Wir sind jederzeit für euch ansprechbar, auch falls längere Gespräche benötigt werden. Mit uns könnt ihr über alles reden. Habt keine Scheu uns anzusprechen. Hier findet ihr die Streitschlichter: 2. Pause, Streitschlichterbüro CE.011 Montag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag: 2. Pause, HOF Montag: Mittwoch: Donnerstag: 3. Pause, Streitschlichterbüro CE.011 Montag Mittwoch: Donnerstag: Freitag: 3. Pause, HOF Mittwoch: Wir haben 3 Regeln: 1. Jeder darf ausreden und seine Meinung sagen. 2. Wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden, mit der alle zufrieden sind. 3. Wir schreiben uns zwar Informationen auf, aber kein anderer Schüler oder Lehrer wird diese Notizen je sehen. Die Streitschlichter Seit dem Schuljahr 2013/14 werden an unserer Schule Schüler*innen zu Streitschlichtern ausgebildet. Nach einer einjährigen Ausbildungszeit werden sie eingesetzt, um Streitigkeiten und Konflikte von Schüler*innen, vor allen Dingen aus den Jahrgängen 1 bis 6, zu lösen. Sie stehen in den Pausen für Gespräche zur Verfügung. Ziel ist es, dass die streitenden Schüler*innen unter der Anleitung der Streitschlichter selbst eine Lösung für ihren Streit finden, die Schlichter helfen nur dabei. Die Teilnahme an einer Schlichtung ist freiwillig. Ablauf und Ergebnis bleiben geheim. Am Ende der Schlichtung wird ein schriftlicher Vertrag abgeschlossen. Zudem wird ein Folgetreffen vereinbart, bei dem überprüft wird, ob der Vertrag auch eingehalten wurde. Warum ist dieses Programm wichtig? Die Streitschlichtung hat viele positive Auswirkungen auf das Schulleben und auf die Entwicklung der Schüler*innen: Die Institution der Streitschlichtung gibt gerade jüngeren Schüler*innen die Sicherheit, im Falle von auftretenden Schwierigkeiten nicht allein gelassen zu werden. Oft können die Streitschlichter als ältere Mitschüler*innen die Probleme der Jüngeren besser verstehen als Lehrkräfte, die sie natürlich auch ansprechen können. Streitigkeiten werden seltener in den Unterricht getragen. Schüler*innen, die in der Streitschlichtung eine Lösung gefunden haben, gehen beruhigter in den Klassenraum zurück und können sich dadurch wieder besser auf den Unterricht einstellen. In Sinne einer selbstständigen und eigenverantwortlichen Erziehung lernen Schüler*innen, eigene Probleme zu lösen, und zwar gewaltfrei, wodurch sie ein größeres Maß an Sicherheit gewinnen. Sie erfahren die Verbindlichkeit von getroffenen Vereinbarungen und werden mit Fähigkeiten ausgerüstet, um mit Konflikten auch außerhalb der Schule und im späteren Leben umzugehen. Schüler*innen, die sich als Streitschlichter ausbilden lassen, erwerben Kompetenzen, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Die schon bestehende Neigung, sich sozial zu engagieren und in Konflikten zu vermitteln, wird professionalisiert.
Schulsanitäter
Schulsanitäter*innen sorgen bei Schul- und Sportfesten, Ausflügen und an ganz normalen Schultagen für Sicherheit und helfen ihren Mitschüler*innen in Notfällen. Sie sind fit in Erster Hilfe, wissen, wie man einen Verband anlegt, was man bei Vergiftungen tut und wie man die stabile Seitenlage ausführt. Doch Schulsanitätsdienst geht weit über Erste Hilfe hinaus: Schulsanitäter*innen übernehmen Verantwortung für ihre Mitschüler*innen. Sie sind bei Unfällen in der Schule als erste zur Stelle, leisten Erste Hilfe und informieren wenn nötig den Rettungsdienst. Das sind wichtige Aufgaben, die Wissen und Einfühlungsvermögen, aber auch Selbstbewusstsein und Teamarbeit erfordern. Beim Schulsanitätsdienst gibt es keine Einzelkämpfer*innen, das Miteinander steht im Vordergrund. Einer lernt vom anderen. Hilfeleistung und Toleranz werden trainiert. Im Mittelpunkt der regelmäßigen Treffen stehen nicht nur Besprechung und Weiterbildung, sondern auch gemeinsamer Freizeitspaß und gegenseitige Unterstützung.
Projektwochen
Projektwochen- und Tage „Lernen, was man immer schon einmal lernen wollte!“ Diese Chance haben unsere Schülerinnen und Schüler besonders in den Projektwochen unserer Schule. Es gibt Projektwochen mit sehr individuellen Projekten wie Theater, Ökologische Station, Waldspiele, Musizieren, Basteln & Backen, Handarbeiten, Sprachen lernen und Sport. Andere Projekttage sind thematisch festgelegt auf Fragen der Ernährung, Gefahren von Süchten, Sexualerziehung und Teambuilding.
Ski- und Snowboardfahrt
Die schönste Woche im Jahr Der Ski- und Snowboardkurs gehört sicherlich zu den schönsten Erlebnissen, die es an unsere Schule gibt. „Erfahrene“ Mitreisende wissen das schon. Bereits viele Monate vor der Fahrt sprechen sie ständig und mit großer Vorfreude davon. Den „Neuen“ geht es dann hinterher so… Zum achten Mal brachen 35 Schülerinnen und Schüler mit Lehrern, Eltern und Ehemaligen am 2.2.2018 Richtung Alpen in das Skigebiet Klausberg im Ahrntal / Italien auf. Es folgte eine Woche voller Ski- und Snowboardfahren, gemeinsamem Spielen, Diskutieren, Toben und Tollen. Nach zwölfstündiger Anreise im Fernreisebus erreichte unsere Gruppe am frühen Morgen das schön gelegene Haus Almdiele im Ahrntal. In der aufgehenden Sonne konnten wir einen ersten, beeindruckenden Blick auf schneebedeckte Gipfel werfen. Nach Beziehen der Zimmer wurde im Dorf das Skimaterial geliehen und es kam zu ersten, „trockenen“ Versuchen auf dem Snowboard. Diese waren natürlich vom Erlebniswert mit den kommenden Tagen nicht zu vergleichen. Von Sonntag bis Samstag hatten wir das Glück, bei strahlendem Sonnenschein, herrlichem Pulverschnee und blauem Himmel die Grundlagen der Sportarten Ski- und Snowboardfahren zu erlernen. Hier zeigte sich die Gruppe sehr talentiert. Einige Schülerinnen und Schüler konnten am ersten (!!!) Tag bereits Rote Piste bezwingen. Neben den Eindrücken der alpinen Welt und den sportlichen Erlebnissen wurde die Fahrt beherrscht vom gemeinsamen Leben in unserem relativ abgeschiedenen Haus. Und es zeigte sich wieder einmal – auch ohne Handy, Tablet, Laptop etc. gibt es jede Menge Spaß und Kommunikation – oder – vielleicht gerade deswegen!? Besonders schön war in diesem Jahr, dass Mitglieder der PRIMUS-Bigband ihre Instrumente mitgenommen hatten und es an mehreren Abenden zu gemütliche Sessions kam. Mit einigen traurigen Augen sind wir am Samstagmorgen, nach sieben wunderbaren Tagen, wieder in den Bus gestiegen, der uns nach Hause bringen sollte. Und auch wenn sich der eine oder andere auf sein Zuhause freute, überwog bei den meisten der Abschiedsschmerz. Eines war dabei wohl jedem klar. „Im nächsten Jahr fahren wir definitiv wieder!“ Projekt Ski- und Snowboardfahren Lernen mal ganz anders (Ein Bericht aus Sicht eines Schülers) Der Ski-und Snowboardkurs war, das schon einmal vorab, super!!! Am Freitag, dem 11.03.2011 sind wir abends um 20:15 Uhr in Dankersen an der KTG mit dem Bus losgefahren, davor gab es aber noch ein großes Abschiedskuscheln mit den Eltern. Nun sind wir endlich losgefahren, aber nur bis nach Löhne. Dort haben wir Schüler einer anderen Schule abgeholt und auch mit nach Kaltenbach (Hoch-Zillertal) genommen. Dann ging es aber wirklich los. Die Fahrt war super, um 3:00 Uhr morgens haben wir unsere erste Pause gemacht. Unsere zwölfstündige Reise war sehr ruhig, viele Kinder haben geschlafen. Dann waren wir in Kaltenbach angekommen. Um ca.6:00 Uhr waren wir an unserer Hütte, mussten aber erst warten, weil die vorherige Gruppe das Haus noch räumen musste. Als wir dann unsere Zimmer beziehen konnten, war es ca. 8:15 Uhr. Danach sind wir direkt nach draußen gegangen. Am Samstag war es gefühlte 25° C (es waren 12°). Am späten Nachmittag sind wir zur Ski- und Snowboardausleihe in den Ort gefahren. Da mussten wir erstmal eine Stunde warten, weil andere Leute ihre Sachen abgeben mussten. Aber dann waren wir endlich dran und haben alle unsere Sachen bekommen. Dann sind wir zurück auf die Hütte gefahren. Am Abend sind dann alle die, die wollten, kochen gegangen. Am nächsten Morgen mussten alle um halb Sieben aufstehen. Dann sind wir alle in die Küche gegangen. Die Gruppe von Frau Lindemann hatte Sonntag Küchendienst, es gab Brötchen mit Aufstrich. Danach mussten wir unsere Ski- und Snowboardkleidung anziehen und die Skier und die Snowboards aus dem Skikeller holen. Die Gruppen von Herrn Engelking und von Frau Lindemann sind als erstes mit dem Bus gefahren. Unterwegs sind uns 2 Snowboards vom Bus gefallen, die wir aber zum Glück noch wieder zurückbekommen haben, da ein freundlicher Einheimischer das eine Bord gefunden und uns gebracht hat. Das andere hat Herr Engelking hinterm Bus aufgehoben und wieder auf den Aufbau gestellt. Als wir unten bei den Gondeln angekommen sind, haben wir von Herrn Engelking die Ski-Pässe bekommen und durften das erste Mal die Gondeln benutzen. Nun waren wir endlich oben auf dem Berg – auf 1.738m Höhe. Wir mussten uns alle erstmal warm machen. Dann haben sich die Skifahrer und die Snowboarder getrennt. Da ich bei den Snowboardern war, kann ich jetzt nur von den Snowboardern berichten. Uns wurde gezeigt, wie man mit dem Board seitabrutschen kann. Dann mussten wir Kurven fahren üben und mit dem Lift zu fahren. Am Ende des ersten Tages konnten wir schon eine Rote Piste herunter fahren. Dabei haben sich am ersten Tag alle sehr oft hingelegt. Um 15:30 Uhr mussten wir dann zum Lift und wieder vom Berg herunterfahren. Nun sind wir wieder zur Hütte gefahren, als wir nun da waren, sind alle in die Dusche – außer die Gruppe von Frau Lindemann, die durfte kochen. Es gab leckeren Kaiserschmarrn. Dann war um 20:00 Uhr Bett Ruhe. Damit war der Tag auch schon zu Ende. Am Montagmorgen mussten wir, wie jeden Tag, wieder um halb sieben aufstehen. Wir haben gefrühstückt, dann kam wieder der normale Tagesablauf: Wir sind in den Ski- und Snowboardkeller gegangen, haben uns angezogen und sind dann wieder zur Haltestelle vom Taxi gegangen. Als wir dann auf dem Berg waren, haben sich wieder alle aufgewärmt und sind mit ihren Gruppen Ski- und Snowboardfahren gegangen. Erst mal sind alle wieder zum Idioten Hügel, um das Kurvenfahren zu üben. Dann sind alle wieder zur Roten Piste gegangen und mit dem Lift nach oben gefahren, bis es um 11:30 Uhr bei der Wedel Hütte essen gab. Dann war der Tag auf der Piste auch schon vorbei. Als wir dann wieder auf der Hütte waren, bin ich erst mal duschen gegangen. Dann haben sich alle auf das Essen gefreut. Es gab Spaghetti Bolognese. Dann hat Herr Engelking gesagt, dass wir an diesem Abend alle gemeinsam spielen könnten, wenn wir wollten. Das haben wir dann auch gemacht und es war sehr lustig. Wieder war um 20:00 Uhr Bettruhe. So, der nächste Morgen stand bevor, alle saßen wieder
Schulbands
Schwerpunkt Musik : „Jedem Kind ein Instrument, Tanz und Singen“ Wir starten in Klasse 1 mit dem Programm „Jedem Kind ein Instrument, Tanz und Singen“ (JeKITS). Die Schülerinnen und Schüler machen bei JeKITS nicht nur elementare musikalische Erfahrungen, sie können ein Musikinstrument ihrer Wahl erlernen und es als Leihgabe mit nach Hause nehmen. In den Jahrgängen 4, 5 und 6 erhält dann jedes Kind in diesem Schwerpunkt Instrumentalunterricht. Wir bieten in der Regel Unterricht für folgende Instrumente: Schlagzeug. Trompete, Saxophon, Gitarre, Klavier/Keyboard, Querflöte und Geige. In Lernwerkstätten können die Schülerinnen und Schüler von der 4. bis zur 10. Klasse in einem Chor, einem Orchester oder einer Band musizieren. Das ganze Jahr über gibt es Veranstaltungen, an denen eingeübte Stücke einem Publikum präsentiert werden können. Aktuell gibt es folgende Ensembles an der PRIMUS-Schule: PRIMUS-Bigband PRIMUS-Chor Schulorchester Schulband „C and Six“ PRIMUS-Mini-Bigband


