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Streitschlichter

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Eure Streitschlichter*innen im Schuljahr 2018/19:

  • Sarah Kleemeier (10.3)
  • Sedric Sedlac (10.3)
  • Karrosch Khalaf (3A)
  • Keanu Wienekamp (3C)
  • Lea Werwei (3H)
  • Nico Liedtke (3H)
  • Mailin Aldag (3G)
  • Justin Herhammer (3E)
  • Marie Pape (3G)
  • Pia Broich (3C)
  • Eliza Maroli (3C)

Wir sind jederzeit für euch ansprechbar, auch falls längere Gespräche benötigt werden.
Mit uns könnt ihr über alles reden. Habt keine Scheu uns anzusprechen.

Hier findet ihr die Streitschlichter: 2. Pause, Streitschlichterbüro CE.011

Montag: Sedric, Sarah, Besprechungsraum AE.006
Mittwoch: Eliza, Karrosch
Donnerstag: Nico, Mailin
Freitag: Nico, Pia

2. Pause, HOF

Montag: Marie, Pia
Mittwoch: Mailin, Keanu
Donnerstag: Justin

3. Pause, Streitschlichterbüro CE.011

Montag Lea, Karrosch
Mittwoch: Lea, Keanu
Donnerstag: Justin,  Lea
Freitag: Eliza, Karrosch 

3. Pause, HOF

Mittwoch: Marie

Wir haben 3 Regeln:

1. Jeder darf ausreden und seine Meinung sagen.
2. Wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden, mit der alle zufrieden sind.
3. Wir schreiben uns zwar Informationen auf, aber kein anderer Schüler oder Lehrer wird diese Notizen je sehen.

Die Streitschlichter

Seit dem Schuljahr 2013/14 werden an unserer Schule Schüler*innen zu Streitschlichtern ausgebildet. Nach einer einjährigen Ausbildungszeit werden sie eingesetzt, um Streitigkeiten und Konflikte von Schüler*innen, vor allen Dingen aus den Jahrgängen 1 bis 6, zu lösen. Sie stehen in den Pausen für Gespräche zur Verfügung.

Ziel ist es, dass die streitenden Schüler*innen unter der Anleitung der Streitschlichter selbst eine Lösung für ihren Streit finden, die Schlichter helfen nur dabei. Die Teilnahme an einer Schlichtung ist freiwillig. Ablauf und Ergebnis bleiben geheim. Am Ende der Schlichtung wird ein schriftlicher Vertrag abgeschlossen. Zudem wird ein Folgetreffen vereinbart, bei dem überprüft wird, ob der Vertrag auch eingehalten wurde.

Warum ist dieses Programm wichtig?

Die Streitschlichtung hat viele positive Auswirkungen auf das Schulleben und auf die Entwicklung der Schüler*innen:

Die Institution der Streitschlichtung gibt gerade jüngeren Schüler*innen die Sicherheit, im Falle von auftretenden Schwierigkeiten nicht allein gelassen zu werden. Oft können die Streitschlichter als ältere Mitschüler*innen die Probleme der Jüngeren besser verstehen als Lehrkräfte, die sie natürlich auch ansprechen können.

Streitigkeiten werden seltener in den Unterricht getragen. Schüler*innen, die in der Streitschlichtung eine Lösung gefunden haben, gehen beruhigter in den Klassenraum zurück und können sich dadurch wieder besser auf den Unterricht einstellen.

In Sinne einer selbstständigen und eigenverantwortlichen Erziehung lernen Schüler*innen, eigene Probleme zu lösen, und zwar gewaltfrei, wodurch sie ein größeres Maß an Sicherheit gewinnen. Sie erfahren die Verbindlichkeit von getroffenen Vereinbarungen und werden mit Fähigkeiten ausgerüstet, um mit Konflikten auch außerhalb der Schule und im späteren Leben umzugehen.

Schüler*innen, die sich als Streitschlichter ausbilden lassen, erwerben Kompetenzen, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Die schon bestehende Neigung, sich sozial zu engagieren und in Konflikten zu vermitteln, wird professionalisiert.